Freitag, 16. August 2013
First day of work
sinja93, 02:09h
Hallo alle zusammen,
gestern wurde ich meiner Arbeitsstelle vorgestellt und habe direkt angefangen. Es gibt zwei Betreuerinnen, die Chefin und einen Mann, der mit den Familien der Kinder arbeitet. zu vergessen sind natürlich nicht die 90 Kinder. zumindest sind sie nicht zu übersehen und überhören.
Aufgenommen wurde ich herzlich, Hilfe wird gebraucht, und die Kinder sind natürlich alle sehr gespannt, woher ich komme und was ich hier eigentlich mache. schwierig ist die Verständigung mit den Kindern, da sie fast alle Guarani sprechen und dazu auch noch sehr schnell reden.
Kälte kennen sie nicht, sind es ja gewohnt auch bei 1 Grad nur das zu tragen, was sie haben, nämlich nicht viel. Fast beschämt fühle ich mich neben ihnen, wenn ich daran denke, dass ich nachts mit allem, was ich an warmen Sachen habe, schlafe und daran denke, dass die Kinder in den Karton- und PLastikhäusern nicht einmal ein Bett haben, sondern direkt auf dem kalten Boden liegen...
Die Organisation ist wirklich eine Bereicherung für die Kinder, die sonst als Straßenverkäufer zu sehen sind. Dort können sie spielen und bekommen warmes Essen, welches wirklich sehr lecker und vor allem sehr gesund ist!
Ich bin gespannt, wie es weitergeht und was ich dort an Aufgaben übernehmen kann trotz meiner sprachlichen Schwierigkeiten.
Hasta luego!
gestern wurde ich meiner Arbeitsstelle vorgestellt und habe direkt angefangen. Es gibt zwei Betreuerinnen, die Chefin und einen Mann, der mit den Familien der Kinder arbeitet. zu vergessen sind natürlich nicht die 90 Kinder. zumindest sind sie nicht zu übersehen und überhören.
Aufgenommen wurde ich herzlich, Hilfe wird gebraucht, und die Kinder sind natürlich alle sehr gespannt, woher ich komme und was ich hier eigentlich mache. schwierig ist die Verständigung mit den Kindern, da sie fast alle Guarani sprechen und dazu auch noch sehr schnell reden.
Kälte kennen sie nicht, sind es ja gewohnt auch bei 1 Grad nur das zu tragen, was sie haben, nämlich nicht viel. Fast beschämt fühle ich mich neben ihnen, wenn ich daran denke, dass ich nachts mit allem, was ich an warmen Sachen habe, schlafe und daran denke, dass die Kinder in den Karton- und PLastikhäusern nicht einmal ein Bett haben, sondern direkt auf dem kalten Boden liegen...
Die Organisation ist wirklich eine Bereicherung für die Kinder, die sonst als Straßenverkäufer zu sehen sind. Dort können sie spielen und bekommen warmes Essen, welches wirklich sehr lecker und vor allem sehr gesund ist!
Ich bin gespannt, wie es weitergeht und was ich dort an Aufgaben übernehmen kann trotz meiner sprachlichen Schwierigkeiten.
Hasta luego!
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teresafrieda,
Freitag, 16. August 2013, 04:41
Vetter in Paraguay
Hallo, ich habe einen Vetter in Paraguay, Pater Professor Dr. Manfredo Wilhelm, vielleicht ist er dir bekannt? Er war früher der Dekan an der Uni in A.
Gruß Teresafrieda
Gruß Teresafrieda
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sinja93,
Samstag, 17. August 2013, 03:07
Hallo Teresafrieda,
ich kenne deinen Vetter leider nicht, aber es ist nicht auszuschließen, dass ich ihn nicht noch kennenlerne, Asunción ist ja nicht so groß.
Gruß Sinja
ich kenne deinen Vetter leider nicht, aber es ist nicht auszuschließen, dass ich ihn nicht noch kennenlerne, Asunción ist ja nicht so groß.
Gruß Sinja
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