Montag, 31. März 2014
Ein Ausflug mit der ganzen Familie
sinja93, 19:25h
Der März begann mit einem Feiertag. Über das erste Märzwochenende beschloss demnach meine Gastfamilie, mir ein wenig Paraguay zu zeigen und über Nacht wegzufahren. Das Ziel: Die Dünen von San Cósme y San Damian.
Es ging also Samstag früh morgens los, alle Mann ins Auto und ab auf die Straße. Beinahe wäre daraus jedoch nicht geworden, da wir von einer Streife angehalten wurden, da der Gastvater bei durchgezogener Linie überholt hatte... aber das Land hier wäre nicht Paraguay, wenn man sich nicht doch mit etwas Geld freikaufen könnte. Nach diesem kleinen Zwischenfall ging es dann weiter. Wir kamen nach etwa fünfstündider Fahrt an, in einem Ort, der so klein und verlassen wirkte, dass ich unmöglich glauben konnte, dass es hier eine touristische Aktraktion der Extraklasse geben soll. Es war einfach extrem meschenleer und verschlafen. Natürlich war es, wie so oft, auch sehr heiß.
Am Mittag machten wir uns dann also auf, um zu den besagten Dünen zu kommen. Mit dem Boot ging es eineinhalb Stunden über den Stausee, dessen Namen ich leider wiede vergessen habe.
Als wir bei den Dünen, den riesigen Bergen aus Sand mitten im See, endlich ankamen, hatte es schon fast Urlaubsfeeling, vergleichbar mit Brasilien. In dem Wasser hätte man schwwimmen können, wenn wir Schwimmsachen dabei gehabt hätten und die Dünen erinnerten an die Sandstrände Brasiliens, so weich und fein ist der Sand.
Ein wirklich hübscher Fleck in Paraguay, den wir für einige Stunden genießen durften.
Danach haben wir eine der berühmten jesuitischen Ruinen besucht, welche auch in San Comse zu finden ist. Eine sehr gut erhaltene jesuitische Schule.
Am nächsten Tag ging es nach Carmen de Parana, einem weiteren kleinen Dorf, welches eine wundervolle Küste bestehend aus kilometerlangen Sandstränden am Parana. Danach sind wir der Vollständigkeit halber weiter gefahren bis nach Encarnación, damit ich die Stadt auch mal kennenlerne. Der Karneval war leider bereits seit einer Woche zuende, sodass ich diesen nicht mehr erlebte, aber immerhin habe ich die berühmte Küste Encarnacións zu Gesicht bekommen.
Danach machten wir uns wieder auf den Heimweg und kamen ganz müde am späten Abend zu Hause wieder an.
Hier noch einige Fotos zu dem schönsten Fleck Paraguays, den ich bisher kenne.


Es ging also Samstag früh morgens los, alle Mann ins Auto und ab auf die Straße. Beinahe wäre daraus jedoch nicht geworden, da wir von einer Streife angehalten wurden, da der Gastvater bei durchgezogener Linie überholt hatte... aber das Land hier wäre nicht Paraguay, wenn man sich nicht doch mit etwas Geld freikaufen könnte. Nach diesem kleinen Zwischenfall ging es dann weiter. Wir kamen nach etwa fünfstündider Fahrt an, in einem Ort, der so klein und verlassen wirkte, dass ich unmöglich glauben konnte, dass es hier eine touristische Aktraktion der Extraklasse geben soll. Es war einfach extrem meschenleer und verschlafen. Natürlich war es, wie so oft, auch sehr heiß.
Am Mittag machten wir uns dann also auf, um zu den besagten Dünen zu kommen. Mit dem Boot ging es eineinhalb Stunden über den Stausee, dessen Namen ich leider wiede vergessen habe.
Als wir bei den Dünen, den riesigen Bergen aus Sand mitten im See, endlich ankamen, hatte es schon fast Urlaubsfeeling, vergleichbar mit Brasilien. In dem Wasser hätte man schwwimmen können, wenn wir Schwimmsachen dabei gehabt hätten und die Dünen erinnerten an die Sandstrände Brasiliens, so weich und fein ist der Sand.
Ein wirklich hübscher Fleck in Paraguay, den wir für einige Stunden genießen durften.
Danach haben wir eine der berühmten jesuitischen Ruinen besucht, welche auch in San Comse zu finden ist. Eine sehr gut erhaltene jesuitische Schule.
Am nächsten Tag ging es nach Carmen de Parana, einem weiteren kleinen Dorf, welches eine wundervolle Küste bestehend aus kilometerlangen Sandstränden am Parana. Danach sind wir der Vollständigkeit halber weiter gefahren bis nach Encarnación, damit ich die Stadt auch mal kennenlerne. Der Karneval war leider bereits seit einer Woche zuende, sodass ich diesen nicht mehr erlebte, aber immerhin habe ich die berühmte Küste Encarnacións zu Gesicht bekommen.
Danach machten wir uns wieder auf den Heimweg und kamen ganz müde am späten Abend zu Hause wieder an.
Hier noch einige Fotos zu dem schönsten Fleck Paraguays, den ich bisher kenne.

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